Fürst-Pückler-Park Branitz
Der Branitzer Park ist das Spätwerk des Fürsten Pückler, das er ab 1846 nach dem Verlust von Muskau auf seinem Familiengut bei Cottbus schuf. In flacher, wenig reizvoller Landschaft formte er mit Erdmassen, Wasserläufen und Pflanzungen einen der eindrucksvollsten deutschen Landschaftsparks.
Die Erdpyramiden
Weltberühmt sind die beiden Erdpyramiden von Branitz. Die Seepyramide, in der Pückler beigesetzt ist, erhebt sich als grüner Kegel aus einem See und verweist auf sein Interesse an ägyptischer Formensprache. Sie machen Branitz zu einem der ungewöhnlichsten Grabmäler der Gartenkunst.
Häufige Fragen
Was hat es mit den Pyramiden auf sich?
Pückler ließ zwei Erdpyramiden aufschütten. In der von Wasser umgebenen Seepyramide fand er selbst seine letzte Ruhe, ganz im Sinne seiner romantischen Gartenidee.